Ab 1. Januar 2027 ist die E-Rechnung im B2B Pflicht. Orcha empfängt, validiert und verbucht XRechnung und ZUGFeRD - direkt in DATEV, SAP und NetSuite. Ohne Konverter, ohne Portal, ohne manuelle Erfassung.
Das strukturierte Format löst den Empfang. Die Verarbeitung dahinter bleibt offen.
Orcha wandelt nicht nur ein Format in ein anderes um. Der Prozess reicht vom Eingang über die Prüfung bis zur Buchung - und deckt auch die eigene Ausstellung ab.
Für Orcha spielt das Format keine Rolle. Jedes davon läuft durch denselben Prozess.
Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format nach der europäischen Norm EN 16931. Eine reine PDF-Datei gilt nicht als E-Rechnung, weil ihr Inhalt nicht strukturiert maschinell auslesbar ist.
Ab 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz E-Rechnungen ausstellen. Ab 1. Januar 2028 gilt die Pflicht für alle Unternehmen im inländischen B2B-Bereich.
Der Empfang von E-Rechnungen ist bereits seit 1. Januar 2025 für alle verpflichtend, auch für Kleinunternehmer. Bei der Ausstellung gibt es Ausnahmen, die im Einzelfall zu prüfen sind.
PDF-Rechnungen sind nur noch mit Zustimmung des Empfängers zulässig und laufen mit den Übergangsfristen aus. Im B2B-Bereich werden strukturierte Formate zum Standard.
XRechnung ist ein rein strukturiertes XML-Format, Standard der öffentlichen Verwaltung und auch im B2B einsetzbar. ZUGFeRD ist ein Hybrid aus PDF und eingebettetem XML - menschenlesbar und zugleich maschinell verarbeitbar.
ViDA (VAT in the Digital Age) ist das EU-Mehrwertsteuerpaket. Ab 1. Juli 2030 gilt eine digitale Meldepflicht für innergemeinschaftliche B2B-Umsätze mit Rechnungsstellung innerhalb von 10 Tagen. Wer heute auf EN 16931 setzt, ist darauf vorbereitet.